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Sensorik

Sensoren für Schwingungs- und Drehzahlüberwachung

Unwuchttoleranz-Überschreitungen werden sofort erkannt und damit Folgeschäden (z.B. teure Spindelreparaturen) vermieden.

Funktionsprinzip

  1. Ein Schwingungssensor (Fühler) wird am Spindelstock platziert.
    Befestigung wahlweise über Magnetfuß oder angeschraubt.
    Dieser Sensor erfasst die durch Unwucht entstehende Schwingung.
  2. Ein Drehzahlsensor (optisch, magnetisch oder induktiv) erfasst pro Spindelumdrehung einen Impuls und ermittelt die Drehzahl.
  3. Mit dem Drehzahlsensor-Signal wird die Unwuchtmessung so gefiltert, dass nur die Spindel-Unwucht gemessen und überwacht wird.
    Damit kann das Messergebnis nicht durch Fremdeinflüsse verfälscht werden.
Sensoren für Schwingungs- und Drehzahlüberwachung

 

Die Toleranzgrenzwerte sind einstellbar. Bei Überschreitung gibt das Gerät ein Alarmsignal an die Steuerung.

Die Drehzahlerfassung kann auch genutzt werden, um bei zu geringer oder zu hoher Drehzahl eine Alarmmeldung an die Steuerung zu geben.

   
 
" Die Vollkommenheit einer Uhr besteht nicht darin, schnell, sondern richtig zu gehen. "
Vauvernargues
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