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Auswuchtelektronik | Auswuchtelektronik |
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Auswuchtelektroniken werden dort eingesetzt, wo ein Unwuchtzustand ermittelt, überwacht und beseitigt werden soll. An Werkzeugmaschinen, wie z.B.:
Der Auswuchtvorgang erfolgt vollautomatisch oder wahlweise manuell. An Maschinen, wie z.B.:
Der Auswuchtvorgang erfolgt manuell. Warum muss ausgewuchtet werden? Bei schnell drehenden Körpern wirken sich bereits geringe Unwuchten negativ auf Maschine und Werkstück aus. Jeder Autofahrer kennt das Problem. Wenn plötzlich das Lenkrad „flattert“ ist es höchste Zeit, die Reifen zu wuchten. Geschieht das nicht, werden Sicherheit und Fahrkomfort schlechter, Folgeschäden (z.B. Radlager-Defekte) stellen sich ein. Rotoren, insbesondere Schleifkörper, die während ihrer Nutzung und Lebensdauer eine ständige Veränderung erfahren, müssen regelmäßig ausgewuchtet werden. Generell gilt: Vibrationen verschlechtern die Betriebsergebnisse, z.B.:
Keramisch gebundene Schleifkörper sind inhomogen. Bei Nutzung reduziert sich der Durchmesser, es entstehen wechselnd neue Unwuchten. Fertigungstoleranzen in Homogenität, Parallelität und Konzentrizität ergeben Unwuchten. Diese Unwuchten erzeugen unerwünschte Vibrationen.
Grundregel: immer wenn sich der IST-Zustand der Scheibe verändert soll ausgewuchtet werden.
Auch an Werkzeugschleifmaschinen mit üblicherweise kleinen Scheiben-Ø und an allen Maschinen, die mit CBN- oder Diamantschleifscheiben arbeiten, ist das Auswuchten notwendig und stets vorteilhaft. „...jetzt läuft es rund“ ist ein allgemeiner Begriff für einen optimalen Zustand. Die Balance herzustellen ist ein lohnendes Ziel in allen Lebensbereichen. Deshalb muss ausgewuchtet werden! Im technischen Bereich helfen Ihnen die Produkte auf den folgenden Seiten zu:
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